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Landeskunde

Homeoffice bei Musikern

Alle stehen zusammen und jeder geht für sich“ singt Mine. Obwohl jeder in den eigenen vier Wänden sitzt, kann über eine Videokonferenz gemeinsam musiziert werden.

Viele Menschen musizieren am liebsten gemeinsam mit anderen. Aber wie soll das gelingen in Coronazeiten? Bands, Chöre und Orchester experimentieren momentan mit Kollaborationsplattformen. Tools wie JamKazam, Jitsi, Doozzoo, Skype oder Zoom lassen sich leicht installieren. Es soll kein großer technischer Aufwand betrieben werden. Wichtig sind eine hohe Audio- und Videoqualität, eine Aufnahmefunktion (Recording) und vor allem eine geringe Verzögerungszeit bei der Übertragung (Latenz). Welches Tool das Richtige für eine gemeinsame Videokonferenz ist, hängt davon ab, ob man Dateien teilen möchte (Filesharing), ob es mehrere Bildschirme gibt (Screensharing) und ob man eine Chatfunktion braucht.

Hier gibt es weitere Beispiele für musikalische Online-Kollaboration:

Landeskunde

Generation Morgen

Den Kinderchor KIDS ON STAGE gibt es bereits seit 20 Jahren. Ihr Song Jetzt oder nie kommt aus dem neuen Album Generation Morgen. Das Video wurde auf einem Abenteuerspielplatz gedreht, auf dem die Kinder Bretterbuden bauen, als Zeichen dafür, dass sie die Zukunft mitgestalten wollen:

Was wünschen sich Kinder und Jugendliche für die Zukunft?

A2-Selektives Hörverstehen: Die KIDS ON STAGE haben ganz unterschiedliche Wünsche. Lernende versuchen 2-3 Wünsche herauszuhören, die im nächsten Video Die Generation Morgen genannt werden (z.B. Frieden, Umweltschutz, Tierschutz, Respekt, Integration).

A2-Klassenspaziergang: Lernende stellen sich gegenseitig die Frage „Was wünscht du dir für die Zukunft?“ und machen Notizen, damit sie später darüber berichten können.