Sehverstehen: In der Gruppe Tierkarten basteln und beim Sehen in die richtige Reihenfolge bringen (der Hund, der Hahn, die Ameise, der Dinosaurier, der Fuchs, die Amöbe, der Esel, der Enterich).
Automatisierung ab A1: Liedtexte, in denen formelhafte Wendungen ständig wiederholt und leicht variiert werden, festigen Chunks und grammatische Strukturen. Das einmal erworbene Muster „Wo ist denn mein …“ wird variiert (mein Bruder, Turnschuh, Ball).
Auf der Straße fährt ein Auto und dort sitzt ein Passagier. Wer fährt denn im roten Auto? Wenn Du’s weißt dann sag es mir. Tuut – Tuut! 1-2-3! Guck ins Auto rein! Wer könnte das sein? Ein Hund!
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Memory: Farb- und Tierkarten erstellen, die die Kinder beim Hören und Sehen des Musikvideos zusammenordnen können. Lösung:
rot – der Hund
gelb – die Katze
weiß – der Waschbär
schwarz – das Nilpferd
blau – der Krebs
orange – die Giraffe
grün – der Hase
lila – der Affe
braun – der Löwe
rosa – das Ferkel
Mitsingen: Bei jeder Strophe die passende Farbkarte und die entsprechende Tierkarte hochheben. So fällt es leichter, den Text zu memorieren.
Rätsel nach Muster des Songs bilden:
A: Auf der Straße fährt ein Auto und dort sitzt ein Passagier. Wer fährt denn im roten / gelben / grünen/ … Auto? Wenn Du’s weißt dann sag es mir. Tuut-tuut, eins, zwei, drei. Guck ins Auto rein. Wer ist das? / Wer könnte das sein? / Wer fährt da? …
B: Ein Hund/ eine Katze/ …
Auf DeutschMusikBlog gibt’s mehr zu Tieren: Das Tier-ABC
Eine kleine Katze streicheln, mit einem Hund spazieren gehen, ein Kaninchen füttern, auf einem Pony reiten. Welches Kind hätte nicht gerne ein Tier, für das es Verantwortung übernehmen könnte? Auf dem Vorschulportal von KiKANiNCHEN gibt’s kurze Videos mit Rätseln zu unterschiedlichen Tieren:
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Sach- und Fachlernen: Sobald das Tier erraten wurde, gibt’s zur Belohnung einen kleinen Infofilm (im Video ab 2:45).
Kinder zum Sprechen bringen: Kinder entscheiden sich gemeinsam für ein Tier. Die Bezugsperson muss es erraten und lässt es sich von den Kindern beschreiben, ohne dass das Tier genannt werden darf. Im Vorfeld können Redemittel (Mein Tier ist, hat, kann, lebt in …) und Wortschatz gesammelt werden, z.B.
zum Aussehen: Farbe, Größe, Fell, Flossen, Flügel, Streifen …
zum Lebensraum: Im Wasser, auf dem Land, in der Luft, in Afrika, in den Bergen, im Wald, auf dem Bauernhof, …
zur Nahrung: Pflanzen, Insekten, Nektar, …
zu besonderen Fähigkeiten: fliegen, schwimmen, im Dunkeln sehen, …
zu Geräuschen: bellen, zwitschern, summen, wiehern, gackern, …
…
Tierpuzzle: Für Kinder, die schon lesen können, gibt’s hier ein Puzzle zum Ausschneiden und rekonstruieren.
Ein Kopf und acht Arme, die alles checken! Kraken sind sehr schlaue Tiere, die im Sachunterricht der Primar- oder unteren Sekundarstufe gut ankommen. Der Gorilla Club präsentiert Fakten über Oktopoden:
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Wer möchte mit dem lustigen Busfahrer mitfahren und wer steigt zuerst ein? Bereits kleine Kinder können durch ein Sehverstehen Begriffe in eine Reihenfolge bringen, wenn vorher die Wörter für die Passagiere bekannt sind: Ein Küken, ein Fuchs, vier Mäuse und ein Monster.
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Wortschatz lernen: Bild-Strophenzuordnung (Bilder von https://pixabay.com)
Phonetik: Aufmerksamkeit auf den Wort- und Satzakzent legen. Beim Singen mitklatschen, trommeln, schnipsen, stampfen, …
Auswendig lernen: Kinder können sich den Text schnell einprägen, wenn sie die Verben mit Bewegungen und Geräuschen verbinden (drehen, wischen, hupen, auf- und zugehen, singen).
Mini-Projekt: Wie wäre es mit einem ABC-Streichelzoo im Klassenzimmer? Kinder bringen Kuscheltiere oder Miniaturtiere mit und ordnen sie nach dem Alphabet. Bettchen für Bär, Eule, Pinguin und Tiger…
Mini-Projekt: Kinder erstellen ein eigenes Tier-Bildwörterbuch. Bei meiner Vorlage bei Bedarf die vorhandenen Bilder löschen, eigene Bilder einfügen oder noch besser, Kinder selber malen lassen. Dann doppelseitig ausdrucken und zu einem Buch falten.
Stubenhocker leben ungesund! Nicht nur Kinder brauchen mindestens zwei Stunden Bewegung täglich. Darum sollte es im DaF-Unterricht möglichst oft Gelegenheit geben, Bewegungsabläufe mit Sprache zu verbinden.
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Bewegungsspiel: Mit jedem Elefanten kommt eine neue Bewegung dazu. Die Choreographie kann durch Lernende erweitert werden. Mit dieser Reihenübung werden Koordinationsvermögen, Konzentrationsfähigkeit und Rhythmusgefühl geschult.
Performative Didaktik / A1-Inszenierung: Rollenkarten an Kinder austeilen. Ein Kind spielt das Küken und wiederholt den Dialog mit Maus, Katze, Schwein, Marienkäfer, Frosch, Schaf, Krokodil, Huhn und Mama.
Automatisierung ab A1: Liedtexte, in denen formelhafte Wendungen ständig wiederholt
und leicht variiert werden, festigen Chunks und grammatische Strukturen. Das
einmal erworbene Muster „Wo ist mein/e …“ wird variiert oder auf eine neue Situationen
übertragen und ist somit absolut alltagstauglich.
Varianten
mit Familienmitgliedern oder Freunden:
Singular: Wo ist denn mein Papa? Wer hat ihn gesehn? Bist du denn mein Papa? Nein, du musst weitergehn!
Plural: Wo sind meine Eltern / meine Freunde? Wer hat sie gesehn? Seid ihr meine Eltern/ Freunde? Nein, du musst weitergehen.
Übertragung
auf eine andere Situation:
Wo ist denn mein Heft/ sind meine Stifte/ Bücher? Wer hat es/ sie gesehn? Ist das dort mein Heft? Nein, du musst weitergehn!
Wo ist meine Brille/ denn mein Handy /denn mein Schlüssel, hast du sie/ es/ ihn gesehn? Ist das meine Brille? Ja, bleib doch endlich stehn!
Helene Fischer kann in Rente gehen, denn jetzt kommen die Amigas! Die Girl-Band der Martina Hill Show feiert mit ihrer Hymne auf die Bratwurst Erfolge. Was ursprünglich als Parodie gemeint war, entwickelt sich zum echten Party-Hit für die Karnevalszeit:
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A1-Hörverstehen: Kärtchen mit Lieblingstieren beim Hören in die richtige Reihenfolge legen (Lösung: Hai, Pferd, Schmetterlinge, Spinne, Katze, Stute, Bär, Fledermaus).
Typisch Deutsch? In Deutschland besteht eine regelrechte „Wurstkultur“. Wurden früher vor allem Disziplin, Sauberkeit und Pünktlichkeit mit den Deutschen verbunden, sind es heute wenigstens noch Bier, Wurst und Sauerkraut.
Fahrradfahren mit Orchesterbegleitung? Da weht einem doch gleich der Wind um die Ohren! Max Raabe singt: „Manchmal ist das Leben ganz schön leicht, zwei Räder, ein Lenker und das reicht.“
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1817 erfand Karl Drais aus Mannheim die „Draisine“, den Vorgänger unseres heutigen Fahrrads. Heute, 200 Jahre später, ist es das weltweit meistgenutzte Transportmittel und steht für nachhaltige Mobilität.
Typisch Deutsch? In Deutschland machen die Kinder in der 4. Klasse in Anwesenheit eines Verkehrspolizisten den Fahrradführerschein. Wären Sie fit für die Prüfung? Testen Sie Ihr Wissen online.
Auf DeutschMusikBlog gibt es weitere Songs zum Thema Fahrrad: