Category Archives: Ab Niveau A1

Das deutsche Alphabet hat 30 Buchstaben: 26 Grundbuchstaben, 3 Umlaute (ä, ö, ü) und das Eszett (ß.)

Den eigenen Namen buchstabieren zu können ist prüfungsrelevant für die Niveaustufe A1 und wird bereits am Kursanfang eingeübt. Beim normalen Buchstabieren werden die einzelnen Buchstaben eines Wortes gemäß Phonetisierung im Alphabet gesprochen: Ah[aː], Beh[beː], Ceh[tseː],etc. Bei schwierigen Wörtern (Eigennamen, Fremdwörtern, Fachausdrücken) oder in offiziellen Situationen (Termin auf dem Amt, Telefongespräch) kann man die Buchstabiertafel nutzen, um Missverständnisse zu vermeiden.

D-A-CH: Vergleichen Sie die Buchstabiertafeln deutschsprachiger Länder

Partnerarbeit:
Lerner diktieren sich gegenseitig Wörter mit der Buchstabiertafel

Das ABC einüben durch eine Inszenierung für A1: Buchstabensuppen-Sketch zum Nachspielen

Unser Alphabet mit Grobi von der Sesamstraße:

ABC- Spiele:
ABC-Sprache
Mit dem ABC um die Welt

Gymnastik:
Nasen-ABC

ABC-Lied:
ABC, die Katze lief im Schnee

Maggi-Werbung: Buchstabensuppe

Die Party ist schon längst zu Ende, aber Sie wollen noch weitertanzen? Dann geht es Ihnen wie Laserkraft 3D …

Die gelungene Visualisierung des Songs „Nein, Mann!“ erleichtert das Verstehen; der Sprechgesang wird durch einfache Piktogramme und Schwarzlicht-Effekte unterstützt. Das Video kann daher bei erwachsenen Lernern bereits ab A1 eingesetzt werden.

Mitrappen: Den Refrain auswendig lernen lassen

Nein Mann, ich will noch nicht geh’n
Ich will noch ’n bisschen tanzen
Komm schon, Alter
Ist doch noch nicht so spät
Lass‘ uns noch ’n bisschen tanzen

Songtext inszenieren: Den Text sprechen und die Handlung durch einfache Piktogramme begleiten lassen

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Für Ihren Unterricht: Arbeitsblätter vom Goethe-Institut London

In Ihrem Kurs steht mal wieder ein Geburtstag an und Sie suchen noch nach einem Gute-Laune-Song zum Mitsingen ab A1? Das Duo Foulaa System singt Afro Pop auf Deutsch:

Versprochen: Da bleibt niemand still sitzen!

 

 

Der Hund bellt, die Katze miaut, der Vogel zwitschert und der Hahn kräht. Aber wieso kräht ein deutscher Hahn „Kikeriki“, ein französischer „Cocorico“ und ein englischer „Cockadoodledoo”? Ein schönes Unterrichtsthema nicht nur für Primar: Tierlaute.

Sprachvergleich: Tierlaute werden in jeder Sprache anders ausgedrückt.

Memory basteln: Tieren Tierlaute zuordnen, um ein detailliertes Verstehen des Songs zu ermöglichen

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A1: Mittanzen! Das Tanztutorial macht’s möglich

B2:
Lesetext zum Thema Lautmalerei

Witz: Familie Maus macht einen Spaziergang. Plötzlich kommt eine Katze und es wird gefährlich. Da brüllt Mama Maus: “Wau, wau, wau!“ und die Katze rennt ängstlich davon. „Da seht ihr mal!“, sagt die Maus zu ihren Kindern, „Es ist doch gut, wenn man Fremdsprachen kann!“

Tier-Laute Ratespiel: Ernie und Bert zeigen wie es geht

Schon die alten Griechen sagten: „Erkenne dich selbst!“. Der Mensch befindet sich in einem ständigen Prozess der Selbstfindung. Kid Kopphausen macht sich in seinem Song „Hier bin ich“ Gedanken darüber:

Fragespiel ab A1: Mit dem „Wer bin ich?-Spiel“ kann die Struktur von Entscheidungsfragen geübt werden. Außerdem lässt sich damit der Satzakzent von Entscheidungsfragen einschleifen, der im Gegensatz zur Ergänzungsfrage (W-Frage) eine steigende Intonation hat.

Man braucht: mindestens 4 Spieler, Klebezettel, Stift.
Jeder Spieler denkt sich eine bekannte Persönlichkeit aus, schreibt deren Namen auf einen Klebezettel und klebt diesen seinem Nachbarn auf die Stirn, so dass dieser nicht lesen kann, was darauf steht. Ein Spieler beginnt das Spiel, indem er einem Mitspieler gezielt Fragen stellt, um herauszufinden, welche Persönlichkeit sich hinter dem Zettel auf der eigenen Stirn verbirgt. Mitspieler dürfen auf seine Fragen nur mit „Ja“ oder „Nein“ antworten.
– „Bin ich männlich/ weiblich?“
– „Lebe ich noch?“
– „Bin ich ein Filmstar /Sportler /Politiker /Rockstar / eine Märchenfigur … ?“
Wird die Frage mit „Ja“ beantwortet, darf er weiter fragen. Bei einem „Nein“ ist der nächste Spieler mit Fragen an der Reihe. Gewonnen hat derjenige Spieler, der die gesuchte Person auf seiner Stirn als erstes erraten hat.

Ergänzung für die Niveaustufe B1: Lesetext mit Fragen,die bei der Selbstfindung helfen

Oh! Franz, Angelo, Jimmy und Jean Michel sind verschwunden. Wo sind sie bloß, wundert sich die Schwedin Betty Dittrich.

Lernende stellen Vermutungen an: Was ist passiert?

Personenbeschreibung: Polizeiliche Steckbriefe für die 4 vermissten Männer  zuordnen (A1) oder erfinden (A2)

Krimi1
Krimi2

Alibis entwerfen: Wo war Betty zur Tatzeit und was hat sie gemacht? Gibt es Zeugen?

Genre Krimi: 

– Mehr zum Genre: Wann ist ein Krimi ein Krimi?
– Lesetext mit Fragen: Deutsche lieben Krimis
– Ratekrimis: Minikrimis
– Spiel: Mörderspiel

 

Achtung, falsche Freunde! Auf die Frage: „Wie bist du?“ kann man im Deutschen antworten mit: „Ich bin gut!“, wenn man sich selbst loben möchte. Es ist aber auf keinen Fall die richtige Antwort auf die Frage: „Wie geht es dir?“

Hier ein einfacher Sprechgesang von „Das Bo“ mit Ohrwurmqualität:

Arbeit mit dem Refrain: Lerner auf A1 konzentrieren sich nur auf den Refrain. Der wird auswendig gelernt und mitgerappt.

Hörverstehen: Sätze im Song identifizieren und an passender Stelle die entsprechende Satzkarten hochhalten

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Bereits im allerersten Kapitel des Deutschunterrichts stolpern Ihre Lernenden über Zahlen.

Zahlendiktat
: Lernende erstellen eine Telefonliste, indem sie per Klassenspaziergang Telefonnummern Ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler notieren.

Selektives Hörverstehen ab A1: Konzentrieren Sie sich beim Hören nur auf die Zahlen

Aufgabe während des Hörens: Bringen Sie Kärtchen mit Zahlen in die richtige Reihenfolge

TelefonnummerSprachlich anspruchsvolle Songs können durch Vergabe eines geeigneten Hörauftrags bereits auf A1 eingesetzt werden.

Lerner fühlen sich häufig von authentischem Hörmaterial überfordert. Dabei erfassen selbst Muttersprachler einen Text selten in allen Einzelheiten. Meistens genügt es, das Thema oder eine Reihe von Einzelinformationen zu erkennen. Da in offiziellen Prüfungen von A1-B1 nicht detailliertes, sondern globales und selektives Hörverstehen getestet wird, sollten in der Unterrichtspraxis entsprechende Hörstrategien vermittelt werden. Beim selektiven Hörverstehen lernen Ihre Lerner, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden, Texte gezielt nach Informationen zu durchsuchen und sich auf Schlüsselwörter zu konzentrieren.

Sie unterrichten im Sekundarbereich? Pubertierende sind in den ersten Stunden häufig müde und schwer zu begeistern. Es muss also nicht unbedingt an unserem Unterricht liegen.

Umfrage:
Lerche oder Eule? Lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler den Chronotest machen (B1)

Bereits 1960 sang Trude Herr „ich bin morgens immer müde, aber abends bin ich wach!“. Hier eine Neuinterpretation des Hits durch die Gesangsgruppe Laing:

A1-Bewegungsspiel: Sagen Sie verschiedene Uhrzeiten an. Ihre Lernenden sollen die Arme wie die Zeiger einer Uhr benutzen und die korrekte Zeit darstellen (siehe Vorbild Tänzerin im Videoclip ab ca. 2:56)

Und was hört man gerade bei euch? Welche Musik hören deine Freunde? Was hört man in deiner Familie, in deiner Stadt? Arbeitsblätter auf PASCH-Net: Lieblingsmusik

Das hört man in München:

Gesprächsthema: Ein Leben ohne Musik?

Projekt ab A1: Mach eine Musik-Umfrage und stelle die Ergebnisse in der Klasse vor.
Wie wäre es mit einer Prezi-Präsentation?

Präsentations-Werkzeug: Wie man ein Prezi erstellt, wird hier Schritt für Schritt erklärt

Jodeln – typisch Deutsch?

Jodeln ist nicht typisch für Deutschland, aber typisch für die Alpenregion. Der schnelle Wechsel von Brust- und Kopfstimme wird als Jodeln bezeichnet. Erst zum Ende des 18. Jahrhunderts soll das Jodeln in Bayern heimisch geworden sein. Gejodelt wird z.B. auch in Polen, Finnland und Rumänien. Außerhalb Europas kennt man die Gesangsform in China, Indonesien, Thailand und Kambodscha. Koreaner und sogar Amerikaner jodeln. Und vielleicht auch bald Sie? Informieren Sie sich über „Jodeln für Anfänger“.

Phonetik: Erfinden Sie Ihren eigenen „Jodler“ und lesen Sie ihn vor. So trainieren Sie den Umlaut „Ö“.

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Jodeln2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sie suchen noch nach Ideen für Ihren Entwurf? Lassen Sie sich bei Loriot inspirieren:

Sendung mit der Maus: Wie wird gejodelt und warum wurde es eigentlich erfunden?

 

Prinzessin Bert verwendet den Imperativ: „Hol mir den Ball, sofort!“
Doch Froschkönig Ernie besteht auf Höflichkeit:

Inszenierung: Lernende schreiben einen einfachen Dialog und spielen das Stück nach

Auf DeutschMusikBlog gibt’s mehr zum Thema Froschkönig: Küssen kann man nicht alleine

 

Was fällt Ihnen spontan ein zum Titel der Torpedo Boyz „Ich bin Ausländer. Leider, zum Glück!“?

Assoziogramm:
– Wann ist es schwer, ein Ausländer zu sein (leider)?
– Wann ist es schön, ein Ausländer zu sein (zum Glück)

Beenden Sie folgende Sätze:
Sein Name ist …
Er kommt aus …
Er wohnt in …
Er arbeitet als …
Er isst gern …
Er spricht kein …
Wie geht es Daisuke in Deutschland? Analysieren Sie folgende Sätze:
„Ich will irgendwann nach Hause zurück.“
„Berlin ist ja ganz schön, aber auch nicht Tokio.“
„America likes me. Germany … – I don’t know …“
„Vielleicht bleibe ich auch hier.“
Phonetisches Üben durch Mitsingen: Lernende lesen den Liedtext und hören das Lied. Bereits nach einem zweiten Durchgang kann der Text mitgesprochen werden