Kategorie: Wortschatz / Redewendungen

Wortschatz / Redewendungen

Schoko-Kekse

Sie essen gerne Schoko-Kekse? Dann lassen Sie Ihre Lernenden doch mal Kekse backen und das Ergebnis mit zum Kurs bringen!

  • Wortschatz Rezept erschließen:

– In einer Schüssel 280g Zucker mit 40g Zuckerrübensirup vermischen, dann 200g weiche Margarine und 2 Eier dazu mixen.
– 400g Mehl, 1 Tl. Natron, 1 Tütchen Vanillezucker, ½ Tl. Salz mischen
und zur Teigmischung dazugeben.
– 300g Schokolade hacken und in den Teig rühren.
– Den Teig zudecken und 24 Stunden in den Kühlschrank stellen.
– Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
– Aus dem Teig 50 kleine Kugeln formen, auf ein Backblech legen und in der mittleren Schiene eine Viertelstunde backen.

  • Mit Stichpunkten einen zusammenhängenden Text schreiben:
          Zuerst, dann, danach, zum Schluss …     
  • Songtext nachlesen und mit eigenem Text vergleichen
  • Song der Wise Guys hören:

Wortschatz / Redewendungen

Weihnachts-ABC

Wie sieht Pe Werners Weihnachts-ABC aus? Lesen Sie den Songtext, bevor Sie den Song anhören.

Erstellen Sie ein eigenes Weihnachts-ABC: Was gehört für Sie unbedingt zum Fest dazu?

Mein Weihnachts-ABC:

Adventskalender, Adventskranz
Blockflötenmusik, Bratäpfel, basteln
Christkindlmarkt, Christbaumkugeln
Duft, Dekoration, Dresdner Stollen
Engel, Erzgebirge
Familie, Freunde, Ferien, Feiertage
Glühwein, Geschenke, Glocken, gemütlich
Handschuhe, Hirten, der Heilige Abend,
Kerzenlicht, Kaminfeuer, Krippe,
Lebkuchen, Lichterglanz, lecker
Mitternachtsmesse, Marzipan, Mandeln, Mistelzweig
Nussknacker, Nikolaus
Oh Tannenbaum
Plätzchen, Punsch
Räuchermännchen
Schlitten fahren, Schneemann, Schneeballschlacht, Spekulatius
Tannenbaum, Tradition
Ungeduld, Überraschungen
Vorfreude, Vanillekipferl
Wunschzettel, Wärme, Winter, Weihnachten
Zimt

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Schiffbruch

Wenn wir heute von jemandem sagen, er würde „Seemannsgarn spinnen“, dann meinen wir damit, dass seine „Erlebnisberichte“ nicht glaubwürdig sind. Bei vielen phantastischen Seemannsgeschichten handelt es sich um moderne Sagen, in denen eine harmlose Welle zur Monsterwelle, ein kleiner Haifisch zum weißen Hai, eine Seerobbe zur betörenden Nixe oder ein unschuldiger Inselbewohner zum gefährlichen Menschenfresser mutieren.

Käpt’n Rummelsnuff hat mit King Kahn und Bela B. ein kurioses Elektro-Shanty herausgebracht:

Erzählanlass: Wie geht es weiter? Song bei 1:50 stoppen und spekulieren lassen, wie die Geschichte enden wird.

Video und Lesetext: Seemannsgarn

Schreibanlass: Selber flunkern lernen! Erfinden Sie ein modernes Schauermärchen

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Farben- und Bewegungslied

Singen, tanzen und Farben lernen für kleine Deutschlernende:

 

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Zeit ist knapp

Manchmal rast die Zeit, dann wieder will sie nicht vergehen. Das Erleben von Zeit ist etwas sehr Subjektives. Wir können sie nutzen, gewinnen, verlieren, stehlen, verschwenden, vertrödeln, aber auch verschenken.

Miniprojekt: Verschenke einen Zeitgutschein von der Seite „Zeit statt Zeug“.

Wortschatz: Hier eine schöne Wortschatz-Übersicht zum Thema Zeit von meiner Kollegin Claudia Böschel

Redewendungen: Was könnten diese Sätze bedeuten? Forsche nach beim Redensartenindex
– Die Zeit vergeht wie im Flug
– Jemandem rennt die Zeit davon
– Ach du liebe Zeit!
– Alles zu seiner Zeit
– Kommt Zeit, kommt Rat
– Die Zeit ist reif
– Die Zeichen der Zeit erkennen
– Den Nerv der Zeit treffen

Auch im Video „Sekundenschlaf“ von Marteria geht es um Zeit. Was meint der Sänger, wenn er singt:
– Zeit ist knapp
– Gehetzt sein, weil die Uhr dir Beine macht
– Das Leben hat dich alt gemacht
– Sand rinnt durch die Finger
– Die wilde Zeit ist vorbei

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Mama!

Bald ist wieder Muttertag. Wie wäre es mit einem passenden Ständchen?

Der niederländische Schlagersänger und Kinderstar Heintje verkaufte in den 70-er Jahren 13 Millionen Platten und wurde in Deutschland mit Liedern wie „Mama“ und «Heidschi Bumbeitschi» berühmt.

1. Arbeit mit Reimwörtern: Lassen Sie Reimwörter zuordnen

weinen, vergessen, geliebt, Herz

Mama. Du sollst doch nicht um deinen Jungen __________.
Mama, einst wird das Schicksal wieder uns vereinen.
Ich wird es nie _________,
was ich an dir hab‘ besessen.
Dass es auf Erden nur Eine gibt,
die mich so heiß hat __________.
Mama! Und bringt das Leben mir auch Kummer und Schmerz,
dann denk ich nur an dich.
Es betet ja für mich – oh Mama – dein ___________.

Mama, Mama!

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Der Ort, wo ich wohne

Die Wise Guys aus Hürth wären gerne echte Gangster, doch anscheinend leben sie am falschen Ort:

Alternativ finden Sie den Song auf Universal Music.

Kreuzen Sie an:

der-ort

Arbeit mit dem Songtext:
– Anfänger lesen den Text vor dem Hören
– Fortgeschrittene lesen den Text erst nach der Ankreuzübung und nutzen ihn als Lösungskontrolle

Anschlussaufgabe: Beschreiben Sie den Ort, an dem sie wohnen

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Das kleine Küken piept

Der Hund bellt, die Katze miaut, der Vogel zwitschert und der Hahn kräht. Aber wieso kräht ein deutscher Hahn „Kikeriki“, ein französischer „Cocorico“ und ein englischer „Cockadoodledoo”? Ein schönes Unterrichtsthema nicht nur für Primar: Tierlaute.

Sprachvergleich: Tierlaute werden in jeder Sprache anders ausgedrückt.

Memory basteln: Tieren Tierlaute zuordnen, um ein detailliertes Verstehen des Songs zu ermöglichen

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A1: Mittanzen! Das Tanztutorial macht’s möglich

B2:
Lesetext zum Thema Lautmalerei

Witz: Familie Maus macht einen Spaziergang. Plötzlich kommt eine Katze und es wird gefährlich. Da brüllt Mama Maus: “Wau, wau, wau!“ und die Katze rennt ängstlich davon. „Da seht ihr mal!“, sagt die Maus zu ihren Kindern, „Es ist doch gut, wenn man Fremdsprachen kann!“

Tier-Laute Ratespiel: Ernie und Bert zeigen wie es geht

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Wer bin ich?

Schon die alten Griechen sagten: „Erkenne dich selbst!“. Der Mensch befindet sich in einem ständigen Prozess der Selbstfindung. Kid Kopphausen macht sich in seinem Song „Hier bin ich“ Gedanken darüber:

Fragespiel ab A1: Mit dem „Wer bin ich?-Spiel“ kann die Struktur von Entscheidungsfragen geübt werden. Außerdem lässt sich damit der Satzakzent von Entscheidungsfragen einschleifen, der im Gegensatz zur Ergänzungsfrage (W-Frage) eine steigende Intonation hat.

Man braucht: mindestens 4 Spieler, Klebezettel, Stift.
Jeder Spieler denkt sich eine bekannte Persönlichkeit aus, schreibt deren Namen auf einen Klebezettel und klebt diesen seinem Nachbarn auf die Stirn, so dass dieser nicht lesen kann, was darauf steht. Ein Spieler beginnt das Spiel, indem er einem Mitspieler gezielt Fragen stellt, um herauszufinden, welche Persönlichkeit sich hinter dem Zettel auf der eigenen Stirn verbirgt. Mitspieler dürfen auf seine Fragen nur mit „Ja“ oder „Nein“ antworten.
– „Bin ich männlich/ weiblich?“
– „Lebe ich noch?“
– „Bin ich ein Filmstar /Sportler /Politiker /Rockstar / eine Märchenfigur … ?“
Wird die Frage mit „Ja“ beantwortet, darf er weiter fragen. Bei einem „Nein“ ist der nächste Spieler mit Fragen an der Reihe. Gewonnen hat derjenige Spieler, der die gesuchte Person auf seiner Stirn als erstes erraten hat.

Ergänzung für die Niveaustufe B1: Lesetext mit Fragen,die bei der Selbstfindung helfen

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Solidarität

Bert Brecht schrieb 1930 das Arbeiterlied Solidarität für den Film „Kuhle Wampe oder Wem gehört die Welt“ und nahm Stellung zum 1. Weltkrieg (1914-1918), der Weltwirtschaftkrise (1929) und der sozialen Frage. Vertont wurde das Lied von Hanns Eisler. Seitdem wird dieses Lied immer wieder neu interpretiert:

Musikprojekt: Sie sind mit einem Musiklehrer oder Chorleiter befreundet? Warum nicht gemeinsam ein deutsches Lied einüben oder neu vertonen? Kouadio Atobé arrangierte vor dem Hintergrund des Bürgerkriegs in seinem Heimatland Elfenbeinküste das Solidaritätslied gegenwartsbezogen und realisierte zusammen mit Germanistikstudenten des Deutschclubs der Universität Cocody eine Poetry-Performance.

Wortbildung / Sprachverwandtschaft: Es gibt Wörter, die in abgewandelter Form in vielen Sprachen gebräuchlich sind und dadurch als Sprachbrücken fungieren können. Meistens handelt es sich dabei um Internationalismen, die ursprünglich aus dem Lateinischen kommen. Im Deutschen enden viele dieser Wörter auf das Suffix – tät. Besonders lernerfreundlich: alle Wörter mit dieser Endung haben den femininen Artikel.

B2-Wortliste: Lernende sammeln Wörter mit der Endung -ität und übersetzen sie anschließend in ihre eigene Sprache oder in eine weitere Fremdsprache. Deutsch ist doch gar nicht so schwer – oder? Einfach ein kleines Suffix austauschen und schon verwandelt man ein Wort aus dem Lateinischen in ein deutsches (-ität), englisches (-ity), französisches (-ité) oder spanisches Wort (-idad).

Beispiel: Humanität, Elektrizität, Aktualität, Identität, Sensibilität, Kompatibilität, Spezialität, …

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