Die Eurythmie ist eine 1912 von Rudolf Steiner entwickelte Bewegungskunst, mit der man ein Gedicht, ein Musik- oder ein Theaterstück durch den Körper visualisieren kann.
Bei der Eurythmie wird unterschieden zwischen
- der Kunstform, die man z.B. an Hochschulen für Kunst studieren kann
- der pädagogischen Form, die als Unterrichtsfach in Waldorf-Kindergärten und Waldorf-Schulen angeboten wird
- der Heil-Eurythmie, die als Therapiemethode eingesetzt wird
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Warum ist die Eurythmie ein wichtiges Unterrichtsfach an Waldorfschulen?
Die Eurythmie schult das Sprach- und Musikverständnis, die körperliche und geistige Beweglichkeit und die Fähigkeit, emotionale und soziale Zusammenhänge wahrzunehmen.
Ein Beispiel für
- Eurythmie an einer Waldorfschule: Abschlussprojekt einer 13. Klasse
- Eurythmie auf Hochschulniveau: Ein Schumannlied als Bachelorabschluss
Zusätzliche Informationen: Berufsverband der Eurythmisten in Deutschland

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